Insgesamt finden so viele Treffen, Webinare und Seminare statt wie noch nie. Das Angebot reicht von geselligen Ausflügen über Schulungen und Aktivwochen bis zu digitalen Workshops, die niederschwellig und ortsunabhängig besucht werden können. Für viele Mitglieder sind diese Begegnungen – ob vor Ort oder online – ein wichtiger Anker im Alltag. «Es tut gut zu wissen, dass man nicht allein ist», sagen Teilnehmende immer wieder.

Online-Angebote für Wissen, Motivation und Selbstmanagement
In den letzten Jahren hat die SVMB ihre digitalen Angebote stark erweitert. Die Webinarreihe umfasst 2026 gleich mehrere Schwerpunkte:
- «Hindernisse überwinden und dranbleiben» (4. März) richtet sich an alle, die Strategien suchen, um trotz Schmerzen oder Fatigue in Bewegung zu bleiben.
- «Haltung und Bewegung» (5. März und 1. September) vermittelt Grundlagen, die unmittelbar im Alltag spürbare Entlastung bringen.
- «Selbstmanagement» (18. März und 9. September) zeigt Wege, die eigene Energie besser einzuteilen – ein Thema, das für viele Betroffene zentral ist.
- «Standortbestimmungen» (22. April) unterstützt alle, die ihren aktuellen Gesundheits- und Lebensstil neu ordnen möchten.
Auch die Online-Treffen für Neumitglieder (26. Februar und 9. Juli) erfreuen sich grosser Beliebtheit. Sie bieten einen unkomplizierten Einstieg in die Gemeinschaft und ermöglichen erste Kontakte zu Menschen, die ähnliche Erfahrungen teilen.
Begegnungen, Bewegung und Erlebnisse vor Ort
Trotz wachsender Online-Angebote bleibt der persönliche Austausch ein Herzstück der SVMB. Viele Mitglieder wünschen sich Begegnungen, die über den Bildschirm hinausgehen – und auch dafür gibt es 2026 zahlreiche Gelegenheiten.
Ein besonderes Highlight sind die Führungen zu Schweizer Traditionsbetrieben, etwa durchs Läckerli Huus in Frenkendorf (18. Februar) oder die EMMI-Kaltbach-Höhlen (14. April). Diese Anlässe kombinieren Bewegung mit gemeinsamer Erfahrung – zwei Faktoren, die nachweislich auch die psychische Gesundheit unterstützen.
Für vertieftes Wissen sorgt die Patientenschulung in Zürich (21. März), während das Schweizerische Bechterew-Treffen am 30. und 31. Mai in Bern der zentrale Ort für Austausch, Diskussionen und neue Impulse bleibt.
Besonders beliebt sind die Aktiv- und Therapiewochen: Im Juli geht es an den Bodensee, im Spätsommer nach Pontresina. Sie verbinden Bewegung, Regeneration und Gemeinschaft wie kaum ein anderes Format. Ergänzt wird das Angebot 2026 durch Wochenendseminare in Valens/Bad Ragaz sowie ein Kultur- und Jasswochenende im deutschen Titisee.

Romandie ebenfalls mit starkem Programm
Auch die französischsprachige Schweiz bietet ein reiches Programm. Dazu gehören ein Webinar zur Ernährung (3. September), ein Kochkurs in Lully (28. März) sowie ein Online-Treffen für neue Mitglieder (8. April). Das grosse nationale Treffen in Bern sowie die Aktiv- und Therapiewochen stehen auch Mitgliedern aus der Romandie offen.
Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie jederzeit unter bechterew.ch/events.
Dieser Artikel ist zuerst in der Zeitschrift «vertical» Nr. 107 erschienen.